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Stif­tung Lie­benau

Die Stif­tung Lie­benau ist aus gutem Grund ein anspruchs­vol­ler Kun­de. Als ein zen­tra­ler Leis­tungs­er­brin­ger in den Berei­chen Teil­ha­be, Inklu­si­on und Pfle­ge sowie einer der größ­ten Arbeit­ge­ber der Regi­on legt die Stif­tung Lie­benau größ­ten Wert auf Ver­läss­lich­keit, Genau­ig­keit und Part­ner­schaft­lich­keit in der Zusam­men­ar­beit. Der Online-Auf­tritt und vie­le wei­te­re Auf­ga­ben im Bereich der Digi­ta­li­sie­rung wer­den vom revier betreut.

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DIE AUF­GA­BE:

EIN DIGI­TA­LES “ADD-ON”

für die Aus­stel­lung “150 Jah­re Stif­tung Lie­benau” im Jubi­lä­ums­jahr.

Die Stif­tung Lie­benau fei­ert ihr 150-jäh­ri­ges Bestehen. Und auf der dazu­ge­hö­ri­gen Aus­stel­lung im Schloss Lie­benau sowie der Wan­der­aus­stel­lung an ver­schie­de­nen Stand­or­ten der Stif­tung darf natür­lich eines nicht feh­len: ein digi­ta­les “Add-On” in Form eines inter­ak­ti­ven Prä­sen­ta­ti­ons­sys­tems.

 

DIE IDEE:

4 SYS­TE­ME FÜR 1 AUS­STEL­LUNG

Besu­cher der bei­den Aus­stel­lun­gen sol­len über ein Tablet den Image-Film der Stif­tung sowie 150 span­nen­de und emo­tio­na­le Geschich­ten aus 150 Jah­ren Stif­tungs­ar­beit abru­fen und lesen kön­nen. Ein zwei­tes Sys­tem soll ein E‑Book über die Eutha­na­sie-Opfer der Stif­tung Lie­benau im Drit­ten Reich beinhal­ten.

Ins­ge­samt soll­ten somit vier Prä­sen­ta­ti­ons­sys­te­me für die Aus­stel­lun­gen im Jubi­lä­ums­jahr geschaf­fen wer­den.

 

DIE SYS­TEM­AN­FOR­DE­RUN­GEN:

MAß STATT MAS­SE

  • Ein Prä­sen­ta­ti­ons­sys­tem, basie­rend auf einem Tablet, ein­ge­fasst in ein optisch anspre­chen­des, sta­bi­les und mobi­les Gehäu­se (Moni­tor­hal­ter; Stand­fuß) – natür­lich bar­rie­re­frei, so dass auch Men­schen mit Beein­träch­ti­gung mit dem Sys­tem inter­agie­ren kön­nen
  • Opti­mie­rung für den sta­tio­nä­ren Dau­er­ein­satz (kei­ne akku-basier­ten End­ge­rä­te)
  • Off­line-Ver­füg­bar­keit der Inhal­te (kei­ne akti­ve Ver­bin­dung zum Inter­net not­wen­dig)
  • Remo­te-War­tung und ‑Pfleg­bar­keit des Sys­tems: Inhal­te und wei­te­re Kom­po­nen­ten des Sys­tems sol­len via Fern­war­tung aktua­li­siert wer­den kön­nen, da zwei der ins­ge­samt vier Sys­te­me an wech­seln­den Stif­tungs­stand­or­ten zum Ein­satz kom­men
  • Inte­gra­ti­on eines Ein­hand­hö­rers für die Vor­le­se-Funk­ti­on der 150 Geschich­ten

Ein anspruchs­vol­les Pro­jekt — und das auch noch gleich als Maß­an­fer­ti­gung, denn eines war sofort klar: eine fer­ti­ge “All-in-One”-Lösung wür­de der Markt nicht her­ge­ben. Aber wer die Macher vom revier kennt, weiß: GEHT NICHT, GIB­T’S NICHT!

Und natür­lich haben die Mar­ke­ting-All­roun­der aus Ober­schwa­ben auch hier eine mehr als anspre­chen­de und prak­ti­ka­ble Lösung gefun­den.

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DIE LÖSUNG:

HOCH­WER­TIG — VON INNEN UND VON AUßEN

 

Soft­ware

Das revier ent­schied sich nach Eva­lu­ie­rung aller Anfor­de­run­gen für die Ent­wick­lung einer sta­ti­schen Web­site. Über eine Sub­do­main kann die­se vom Stif­tungs-Ser­ver abge­ru­fen wer­den. Das Design und die Usa­bi­li­ty (“Nut­zer­füh­rung”) wur­de für die Dar­stel­lung und Inter­ak­ti­on auf mobi­len End­ge­rä­ten (Tablet-Bild­schir­me) opti­miert. Für die Dar­stel­lung auf den jewei­li­gen End­ge­rä­ten wur­de eine sog. Kiosk-Appli­ka­ti­on instal­liert. Die­se App ermög­licht die Dar­stel­lung und Inter­ak­ti­on mit der Web­site, ohne dass der Nut­zer mit dem Betriebs­sys­tem und ande­ren Diens­ten des Tablets inter­agie­ren kann. Die sta­ti­schen Inhal­te wer­den dabei lokal in das Sys­tem gela­den, so dass für den Betrieb kei­ne Inter­net­ver­bin­dung not­wen­dig ist. Ledig­lich für die Aktua­li­sie­rung der Inhal­te muss die Ver­bin­dung zum Inter­net vor­han­den sein.

Der Daten­trans­fer zur Aktua­li­sie­rung ermög­licht eine Syn­chro­ni­sa­ti­ons-Appli­ka­ti­on. Die­se stellt eine Ver­bin­dung zum Stif­tungs­ser­ver her, so dass neue Inhal­te mit einem Klick bequem an Ort und Stel­le her­un­ter­ge­la­den wer­den kön­nen und stets auf dem neu­es­ten Stand sind.

 

Hard­ware

Beson­de­re Anfor­de­run­gen erfor­dern beson­de­re Hard­ware. Doch nach etwas Recher­che­ar­beit sind die Macher vom revier zusam­men mit der Stif­tung Lie­benau auch hier fün­dig gewor­den: ein Tablet mit anspre­chen­der Dis­play­grö­ße für die Inter­ak­ti­on und, durch eine netz­teil­ba­sier­te Strom­ver­sor­gung, opti­miert für den sta­tio­nä­ren Dau­er­ein­satz.

Ein Hard­ware-Her­stel­ler von Tablet-Schutz­ge­häu­sen und Stand­fü­ßen lie­fer­te nach engem Aus­tausch mit revier und der Stif­tung die indi­vi­du­ell maß­ge­fer­tig­ten Gehäu­se (mit inte­grier­tem Ein­hand­hö­rer) aus fei­nem Edel­stahl. Hoch­wer­tig, modern und trans­por­ta­bel.

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Das Ergeb­nis:

KANN SICH SEHEN LAS­SEN

Pünkt­lich vor Aus­stel­lungs­be­ginn wur­den die Sys­te­me Mit­te Janu­ar 2020 nach Lie­benau gelie­fert und von den revier-Mit­ar­bei­tern in Betrieb genom­men und getes­tet. Ein digi­ta­les Aus­stel­lungs-High­light, wel­ches nun dar­auf war­tet mit den Besu­chern der Aus­stel­lung im Schloss Lie­benau und an wech­seln­den Stand­or­ten zu inter­agie­ren und sei­ne Geschich­ten zu erzäh­len.

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