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26.04.2018

Optimierung für Ihr eCommerce

Folgendes Szenario dürfte so manchen Shopbetreibern nur allzu gut bekannt sein: Man hat die Hürde der Suchmaschinenoptimierung erfolgreich gemeistert und sich im Bereich der relevanten Suchbegriffe gegenüber der Konkurrenz behauptet. Der Online-Shop selbst verfügt über eine durchdachte Usability, der Check-Out Prozess und die Navigation überzeugen durch einen logischen Aufbau und in hochwertige Produktbilder wurde ebenfalls investiert – doch der Umsatz steigt nicht erwartungsgemäß.

Ein prüfender Blick in das Web-Controlling offenbart hohe Abbruchraten, abgelaufene Sitzungen sowie ein durchschnittlicher Warenkorbwert, der unter den Erwartungen liegt. Das Kontaktformular verzeichnet nur wenige Leads und der Newsletter wurde nahezu ignoriert.

Sofort wird das große Ganze in Frage gestellt: War unsere Zielgruppenanalyse nicht detailliert genug? Haben wir auf die falschen Keywords gesetzt? Ist die Usability unseres Online-Shops doch nicht so intuitiv wie angenommen, sodass ein partieller, oder sogar kompletter Relaunch notwendig ist?

Dabei sind solch einschneidende und kostspielige Maßnahmen oftmals gar nicht notwendig um die Performance eines Online-Shops zu verbessern. Meist steckt der Teufel im Detail und schon kleine Änderungen oder Ergänzungen, in Form zusätzlicher Features und Widgets ermöglichen die Optimierung verschiedener Konversionsraten.

Abbruchraten verhindern und die Anzahl der Leads erhöhen

Hohe Abbruchraten zu Beginn einer Sitzung implizieren nicht zwangsläufig einen unstrukturierten Seitenaufbau oder eine unzureichende Usability der Startseite. Hier kann eine Ergänzung von Vertrauenselementen bereits eine Reduzierung der sofortigen Absprünge bewirken. Kostenlose Versandoptionen, angebotene Zahlungsverfahren, Informationen zum Rückgaberecht oder die Anzahl zufriedener Kunden – die kompakte Auflistung und Darstellung von Services und Referenzen präsentiert den Besuchern die Vorteile des jeweiligen Online-Shops und schafft dadurch, neben weiteren Elementen wie Gütesiegel und Zertifizierungen, zusätzliches Vertrauen und erhöht die Bereitschaft, sich detaillierter mit dem Leistungsangebot der Plattform auseinanderzusetzen.

Darüber hinaus bieten Verkaufsaktionen die Möglichkeit, mittels eines Exit-Intend-Popups, Besucher vom Verlassen der Seite abzuhalten. Durch den Verweis auf eine Aktion oder das Anbieten eines Gutscheincodes können diese dazu animiert werden zum Shop zurückzukehren, um sich mit den angebotenen Produkten zu befassen.

Dabei eignet sich diese Methode ebenso, um die Generierung von Leads, bspw. die Anzahl der Anmeldungen für den Newsletter zu erhöhen. Hier kann über ein Popup-Fenster dem Besucher die Möglichkeit gegeben werden, sich für den Newsletter des Online-Shops anzumelden. Gegenüber dem zumeist üblichen, aber unauffälligen Verweis im Footer einer Webseite oder der Anmeldung im Verlauf des Check-Out Prozesses, was einen Produktkauf voraussetzt, kann hierdurch die Anzahl an E-Mail-Abonnenten signifikant erhöht werden.

Warenkorbwert erhöhen und verlorene Warenkörbe verhindern

Die Anzahl der getätigten Käufe ist zufriedenstellend, jedoch liegt der durchschnittliche Warenkorbwert weit unter den Erwartungen. Verschiedene Cross-Selling-Features sind bereits vorhanden, finden allerdings nur mäßigen Zuspruch. All das wirkt sich dementsprechend auf den Umsatz aus.

Auch hier stellen zusätzliche, kleine Features und Widgets eine wirksame Alternative zu kostspieligen technischen Erweiterungen dar, um den durchschnittlichen Warenkorbwert zu erhöhen.

Nachdem ein Nutzer das erste Produkt in den Warenkorb gelegt hat, kann das Festlegen und Aufzeigen von Einkaufszielen ein probates Mittel sein, ihn dazu anzuregen, weitere Produkte seinem Warenkorb hinzuzufügen, um dieses Ziel zu erreichen. Exemplarisch kann hier dem Nutzer angezeigt werden, um welchen Wert der Warenkorb ergänzt werden muss, um einen kostenlosen Versand zu erhalten. Durch diesen Zusatz kann die Kaufbereitschaft der Nutzer erhöht und somit der Umsatz eines Online-Shops gesteigert werden.

In diesem Zusammenhang ist dabei nichts ärgerlicher als ein verlorener Warenkorb. Ein Shopbetreiber verliert dadurch an Umsatz und der Kunde ist verärgert. Um dieses Szenario zu vermeiden eignet sich hier die Anzeige eines Kaufabschluss-Countdown. Dieser zeigt dem Nutzer an, wieviel Zeit ihm für den Kaufabschluss bleibt und beschleunigt dadurch seine Entscheidungsfindung für einen Kaufabschluss.

Shopstars als All-In-One Lösung

So sind kleine Ergänzungen, in Form von Widgets und Features im Bereich der Conversion-Optimierung bereits eine erfolgsversprechende Maßnahme. Wer nun denkt, die Evaluation, Gestaltung und insbesondere die technische Implementierung solch zusätzlicher Komponenten in den eigenen Online-Shop könne sehr schnell viele Ressourcen, insbesondere Zeit und Geld, verschlingen, der irrt.

Mittlerweile gibt es einen Markt für diese optionalen Widgets und Erweiterungen für Online-Shops. Der Anbieter Shopstars (Werbelink) vereint dabei alle zuvor genannten Möglichkeiten und bietet diese mit zusätzlichen Funktionen, wie etwa einem A/B-Testing, der Anpassung an die jeweilige Corporate Identity sowie einem User-Targeting in Form eines Geo-Targetings an. Dadurch können Shopbetreiber die einzelnen Features individuell gestalten, durch die jeweiligen Plug-Ins in das Shopsystem integrieren und deren Anzeige für bestimmte Zielgruppen festlegen. Die Widgets sind zudem full responsive und auf jede Sprache individuell anpassbar. Echtzeit-Statistiken liefern zudem Performance-Daten welche mit dem Tool Google Analytics kompatibel sind.

Auch für kleine Shopbetreiber geeignet

Shopstars bietet diese Widgets in vier verschiedenen Paketgrößen an, welche sich größtenteils nach den monatlichen Webseitenbesuchern richten. So sind für kleine E-Commerce Projekte mit bis zu 5.000 Besuchern im Monat ein Leistungsumfang von zehn Widgets schon für 9 Euro pro Monat zu haben. Etablierte Online-Shops mit bis zu 50.000 Besuchern pro Monat zahlen 29 €, jedoch sind hier weitere Widgets sowie ein E-Mail-Support durch den Anbieter inklusive. Für große E-Commerce-Anbieter hält der Anbieter eine Enterprise-Edition auf Anfrage bereit. Für kleine E-Commerce Projekte mit bis zu 500 Besuchern pro Monat bietet Shopstars eine kostenlose Paketvariante über zehn verschiedene Features, welche allerdings ein Branding des Anbieters beinhalten, was jedoch im Hinblick auf das Leistungsvermögen der Widgets zu verschmerzen ist.

Alles aus einer Hand – Für jedes E-Commerce Projekt

Eine Conversion-Optimierung muss nicht zwangsläufig mit hohen Kosten und einem hohen Zeitaufwand einhergehen. Mittlerweile gibt es für nahezu jedes Feature und jede Erweiterung eine externe, einfache und praktische Lösung. Und wenn man alles aus einer Hand möchte, sind Anbieter wie Shopstars eine sehr gute Wahl, um nachhaltig die Performance des eigenen Online-Shops zu steigern.

 

Unser Service für Sie:

Selbstverständlich helfen wir Ihnen gerne dabei den Status Quo Ihres Shops zu analysieren. Darauf aufbauend entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen eine geeignete Strategie, um Ihr eCommerce noch erfolgreicher zu machen. Alexander Haiser steht hier gerne für Fragen zur Verfügung. Bei Interesse können Sie ihn telefonisch 0751 3590699-23 oder per Mail alexander.haiser@revier.de kontaktieren.

Verfasser
Steffen Immler
Online Marketing
revier online GmbH & Co. KG
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