Erfahrungsbericht TYPO3 Entwickler

Wie bist du ins revier gekommen?
Ich habe 2007 eine Berufsausbildung als Mediengestalter in Ravensburg angefangen. Über einen Klassenkamerad bin ich zufällig aufs revier gestoßen. Er arbeitete damals schon dort. Noch bevor ich zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen wurde, bekam ich eine Projektarbeit als Hausaufgabe: Ich sollte innerhalb von zwei Wochen ein Photoshop-Design als HTML/CMS Seite erstellen. Damals kannte ich mich damit noch nicht wirklich aus und habe jeden Abend gelernt um diese Aufgabe zu meistern. Mit der Unterstützung von meinem Klassenkamerad habe ich es dann kurz vor knapp geschafft. Daraufhin wurde ich zu einer Probewoche im revier eingeladen. Micha, einer der beiden Chefs, machte mir danach ein Angebot: Wenn ich keine Osterferien machen möchte, könne ich direkt anfangen. Ich konnte dann meine Ausbildung im revier nach zwei Jahren abschließen und wurde anschließend übernommen. Mein damaliger Klassenkamerad und ich durften sogar teilweise den Unterricht in der Schule übernehmen, da wir im Bereich Webentwicklung auf einem neueren Stand waren als unsere Lehrer.

Was machst du im revier?
Ich bin Webentwickler, übernehme kleinere Projekte wie Änderungen auf der Website, die direkt über das Telefon besprochen werden, aber auch umfangreichere, komplette Projekte – angefangen vom Besuch des Kunden im revier und dessen Briefing über die Aufwandschätzung und den Austausch der Ideen mit dem Gestalter bis hin zur tatsächlichen Entwicklung. Entwickelt wird dann das Gerüst einer Website mit HTML, CSS und JavaScript, das dann anschließend in TYPO3 angelegt wird. Dort kann der Kunde dann auch selbst Änderungen vornehmen.

Was gefällt dir an deiner Arbeit am besten?
Webentwicklung hört sich für viele so starr an, ist es aber eigentlich nicht. Bei jedem Projekt kommt es darauf an, Problemlösungen zu finden. Dadurch wird jedes Projekt individuell. Auch die eigene Kreativität kann eingebracht werden, wenn es bei Überlegungen im Team darum geht, wie eine Seite besonders gut aufgebaut werden könnte. Das Tolle ist, dass man einen Code schreibt und direkt das visuelle Ergebnis sieht.

Was gefällt dir im revier am besten?

Am besten finde ich das junge Team und das lockere Verhältnis miteinander. Ich finde es außerdem super, dass ich meine Projekte eigenverantwortlich durchführen und mich frei entfalten kann. Durch die flache Hierarchie ist es auch möglich, eigene Vorschläge einzubringen. Ein weiterer Vorteil sind die flexiblen Arbeitszeiten, die es mir ermöglichen, Arbeit und Familie problemlos unter einen Hut zu bringen.

Was war bisher dein spannendstes Projekt?
Bei jedem Projekt gibt es Herausforderungen, die zu lösen sind und die die Aufgaben spannend machen. Am spannendsten finde ich aber generell die schnelle Entwicklung von Technologien. Gerade hier kommt es darauf an, nicht auf jeden Trend zu springen, sondern neue und sinnvolle Technologien zu wählen und diese gezielt einzusetzen, wie beispielsweise das Responsive Webdesign.

Verfasser
Gregor Cmiel
Webentwicklung
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